Katrin Eder: Hochwasserschutz und -vorsorge bleiben eine Daueraufgabe

Umweltministerium stellt Erweiterung des Sieben-Punkte-Plans vor

Die rheinland-pfälzische Umwelt- und Klimaschutzministerin Katrin Eder (Grüne) hat die Erweiterung des Sieben-Punkte-Plans des Bundeslandes zum Hochwasserschutz vorgestellt. Zu dem Plan hinzugekommen ist insbesondere der „HydroZwilling RLP“, ein 3D-Simulations- und Visualisierungsmodell für Wassergefahren auf der gesamten Landesfläche, teilte das Ministerium Ende Juni mit. In der Endausbaustufe könne jede Person in Rheinland-Pfalz mit modelltechnisch bestmöglicher Genauigkeit in einem 3-D-Modell sehen, wie sich ein Starkregen- oder Hochwasserereignis auf ihren Ort, ihre Straße, ihr Haus auswirken könnte. Der Sieben-Punkte-Plan beinhaltet unter anderem die Weiterentwicklung der Risikokarten, die Stärkung von kommunalen Hochwasserpartnerschaften, den Ausbau des Pegelsystems sowie die Aufnahme von Starkregen in die Risikobetrachtung. An ihm sei kontinuierlich weitergearbeitet worden, denn „Hochwasserschutz und -vorsorge sind eine Daueraufgabe“, so Eder.

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