Keine Reduzierung von Sedimenteinträgen an NOK-Schleusen geplant

Nach Aussage der Bundesregierung sind keine technischen oder wasserbaulichen Maßnahmen zur Reduzierung der Sedimenteinträge im Bereich der Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) geplant. Die Funktionsfähigkeit der Schleusen im Hinblick auf den anfallenden Schlick werde durch die regelmäßige Baggerunterhaltung gewährleistet, heißt es in der Antwort der Regierung (Drs. 21/5369) auf eine Kleine Anfrage (Drs. 21/5138).

Die Fragesteller hatten sich auf Medienberichte berufen, laut denen es bei der Überführung eines sanierten Schleusentores der Schleusenanlage Brunsbüttel zu unerwarteten Problemen gekommen sei. Demnach befanden sich im Inneren des Schleusentores erhebliche Ablagerungen, die vor dem Einbau zunächst entfernt werden mussten. Auf die Frage, welche Mengen an Schlick, Sand oder sonstigen Ablagerungen aus dem Schleusentor entfernt werden mussten, antwortete die Bundesregierung, dass das aus dem Dock in Kiel zuletzt überführte Tor keine Ablagerungen habe. Erfahren Sie mehr.........

Weiterlesen mit

Sie können diesen Artikel nur mit einem gültigen Abonnement und nach erfolgter Anmeldung nutzen. Registrierte Abonnenten können nach Eingabe ihrer E-Mail-Adresse und ihres Passworts auf alle Artikel zugreifen.
- Anzeige -

Themen des Artikels
Kategorie des Artikels
- Anzeige -