Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung identifiziert Klimawandel, Trockenheit, Wasserknappheit sowie Starkregenereignisse und Hochwasser als Herausforderungen in der Wasserwirtschaft. Deshalb würden priorisierte Maßnahmen der nationalen Wasserstrategie umgesetzt und gemeinsam mit den Ländern vor dem Hintergrund des Klimawandels weiterentwickelt, heißt es in dem Koalitionsvertrag 2025 von CDU, CSU und SPD.
Die Parteien kündigen an, die Infrastruktur für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung fördern und sie langfristig preisstabil und bedarfsgerecht gestalten zu wollen. Modellvorhaben und besonders energieeffiziente Anlagen sollten unterstützt und blau-grüne Infrastruktur, der Wasserrückhalt in der Fläche und die Grundwasserneubildung gefördert werden. Unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten und der Verhältnismäßigkeit setze die Koalition auf das Verursacherprinzip.
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