Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Brandenburg wollen im Dreiländereck mehr als 1.500 Hektar zusätzliche Überflutungsfläche für die Elbe schaffen. Wie die Umweltministerien der Bundesländer Anfang Oktober mitteilten, streben die Länder eine engere Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz an der Elbe an, wobei drei Deichrückverlegungen im Dreiländereck im Fokus stehen. Zur Umsetzung und Finanzierung wurde eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet, die die Basis für eine weiterhin positive ökologische Entwicklung am Fluss schaffe.
Konkret sind den Angaben zufolge, um Ortschaften und landwirtschaftliche Flächen besser vor Überflutung zu schützen, bei Wahrenberg in Sachsen-Anhalt, Gorleben in Niedersachsen und westlich von Wittenberge in Brandenburg neue Überflutungsflächen von insgesamt rund 1.560 Hektar geplant.
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