Landestalsperrenverwaltung Sachsen will die Maßnahmen zur Klimaanpassung vorantreiben

Im abgelaufenen Jahr 2025 wurden rund 120 Mio. Euro investiert

2026 wird die Landestalsperrenverwaltung Sachsen die Maßnahmen zur Anpassung der sächsischen Stauanlagen an die Auswirkungen des Klimawandels vorantreiben. Vorhandene Hochwasserschutzanlagen werden weiter auf den Stand der Technik gebracht und bestehende Hochwasserschutzprojekte kontinuierlich umgesetzt. Wie aus einer Mitteilung der Behörde zum Rückblick 2025 und Ausblick 2026 weiter hervorgeht, sind die Umsetzung der europäischen Richtlinien wie der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie oder der Wasserrahmenrichtlinie ebenfalls wichtige Pflichtaufgaben.

„Es wird immer stärker darauf ankommen, dass sich die Talsperren über den Winter wieder bis zum Stauziel auffüllen. Darauf konzentrieren sich unsere Maßnahmen. Denn wir sehen seit 2014 eine Entwicklung hin zu eher trockenen Abflussjahren mit sehr trockenen Sommer- und Herbstmonaten und Starkniederschlägen zwischen Juni und September. Unsere Aufgabe ist es, unsere wasserwirtschaftliche Infrastruktur zu erhalten und an die künftigen Extremsituationen anzupassen“, erklärte der Geschäftsführer der Landestalsperrenverwaltung, Eckehard Bielitz. Aus seiner Sicht ist es außerdem wichtig, den Wert von Trinkwasser sowie den bewussten und sparsamen Umgang stärker in der Gesellschaft zu thematisieren.

Das Jahr 2025 bewertet die Landestalsperrenverwaltung als erfolgreich. Rund 120 Mio. Euro wurden insgesamt investiert. Erfahren Sie mehr.........

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