Die von Umweltminister Till Backhaus (SPD) jetzt vorgestellte Wasserstrategie für Mecklenburg-Vorpommern zeigt, wie Wasser künftig besser geschützt, nachhaltig genutzt und bewirtschaftet werden kann und die Ursachen und Folgen des Klimawandels und der demographische Wandel dabei Berücksichtigung finden. Ziel sei, die Wasserversorgung langfristig zu sichern, Gewässer besser zu schützen und das Land widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen. Wie aus einer Mitteilung des Landesumweltministeriums weiter hervorgeht, ergänzt die Strategie das novellierte Landeswasser- und Küstenschutzgesetz.
„Mit der Wasserstrategie geben wir unserem Handeln eine klare Richtung: vorsorgend, nachhaltig und generationengerecht“, sagte Backhaus. Während das Gesetz die rechtlichen Grundlagen stärkt, bündelt die Wasserstrategie die Ziele, Prioritäten und Maßnahmen der künftigen Wasserpolitik, setzt neue Impulse und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Sie richtet sich an Kommunen, Wasserverbände, Landwirtschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.
Nach Angaben des Ministeriums gehört Mecklenburg-Vorpommern gehört zwar zu den wasserreichsten Bundesländern mit über als 2.200 Seen, rund 40.000 km Fließgewässer und 1.945 km Küstenlinie, gleichzeitig wachsen aber die Herausforderungen. Beispielsweise war das Frühjahr 2025 das zweittrockenstes seit mindestens 145 Jahren, die Risiken durch Starkregen, Hochwasser und Trockenperioden steigen und es wird ein Meeresspiegelanstieg von bis zu 1,10 m bis 2100 prognostiziert. Hier geht es weiter.........




