Niedersachsen fördert mit insgesamt 17 neuen Trinkwasserschutzverträgen im Gesamtwert von 22,7 Mio. Euro in den kommenden fünf Jahren erneut und kontinuierlich regionale Bemühungen um einen vorsorgenden Grund- und Trinkwasserschutz. Vertragspartner sind der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) und Wasserversorgungsunternehmen in ganz Niedersachsen, berichtet das Landesumweltministerium.
Im Rahmen des „Niedersächsischen Kooperationsmodells Trinkwasserschutz“ arbeiten Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und weitere Akteure seit Anfang der neunziger Jahre gemeinsam daran, die Qualität der wichtigen Ressource Wasser zu verbessern, heißt es weiter. Trinkwasserschutzverträge sind dabei ein wesentliches Instrument. Dabei werden regionalen Trinkwasserschutzkooperationen über die Verträge Fördermittel für einen jeweils fünfjährigen Zeitraum zur Verfügung gestellt.
„Die Förderung basiert auf so genannten Schutzkonzepten. Diese Konzepte stellen die fachliche Grundlage für die im Projektzeitraum umzusetzenden Maßnahmen dar. Es geht dabei vorrangig um die Reduzierung von landwirtschaftlichen Nitrat- und Pflanzenschutzmitteleinträgen ins Grund- und Trinkwasser“, erklärt Thorsten Hartung, Aufgabenbereichsleiter Grundwasser beim NLWKN in Braunschweig. Lesen Sie weiter.....
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