Die technisch-wissenschaftlichen Spitzenverbände der Wasserwirtschaft begrüßen den Plan der Bundesregierung, im Düngesetz ein Monitoring der Auswirkungen der landwirtschaftlichen Düngung auf die Gewässer zu verankern. Die Abschaffung der 2018 in Kraft getretenen Stoffstrombilanzverordnung erfordere eine Alternative zur einfachen Identifizierung wasserschonend wirtschaftender Betriebe auf Basis in jedem Betrieb verfügbarer Daten, teilten der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) und die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) anlässlich des Weltbauerntages am 1. Juni mit.
Die Herausforderung werde sein, über das geplante Monitoring die Nährstoffflüsse in landwirtschaftlichen Betrieben transparent, effizient und überprüfbar abzubilden, so DVGW und DWA. Der Gewässerschutz müsse sichergestellt werden, ohne die landwirtschaftlichen Betriebe mit bürokratischem Aufwand zu überlasten.
Den Artikel lesen Sie hier: ...



