NRW fördert weitere Projekte zur kommunalen Klimaanpassung

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Das Land Nordrhein-Westfalen stellt weitere Mittel für die Anpassung von Städten und Gemeinden an die Folgen des Klimawandels bereit. Im Rahmen des Förderaufrufs „Klimaanpassung.Kommunen.NRW“ wurden 19 Vorhaben zur Förderung mit EU- und Landesmitteln empfohlen. Insgesamt stehen für die Projekte rund 23,9 Mio. Euro zur Verfügung, teilte das Umweltministerium mit.

Die ausgewählten Maßnahmen sollen dazu beitragen, Kommunen widerstandsfähiger gegenüber zunehmenden Extremwetterereignissen wie Hitze, Trockenheit und Starkregen zu machen. Im Fokus stehen unter anderem die Entsiegelung versiegelter Flächen, Dach- und Fassadenbegrünungen, zusätzliche Verschattung, eine bessere Regenwasserbewirtschaftung sowie Maßnahmen zur Überflutungsvorsorge. Dabei spielen auch Ansätze der Schwammstadtentwicklung eine wichtige Rolle, bei denen Wasser stärker in der Fläche zurückgehalten und zur Verbesserung des Stadtklimas genutzt wird.

Gefördert werden unter anderem klimaangepasste Schulhöfe und Bildungsstandorte, die Umgestaltung öffentlicher Plätze und Quartiere sowie die ökologische Aufwertung urbaner Gewässer. Weitere Vorhaben befassen sich mit der Schaffung von Retentionsflächen, der Verbesserung des Mikroklimas durch mehr Stadtgrün, öffentlichen Trinkwasserangeboten und einem besseren Schutz besonders sensibler Einrichtungen wie Kitas und Schulen vor zunehmender Hitzebelastung. Hier geht es weiter..........

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