Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) fordert in einem neuen Positionspapier konsequente Maßnahmen gegen Dürre und Trockenheit. Neben einem aktiven Klimaschutz seien dringend mehr Maßnahmen erforderlich, um nachteilige Klimawandelfolgen für Mensch, Umwelt und Wirtschaft abzumildern und wo möglich zu verhindern. Dabei bilden Maßnahmen für einen naturnahen bzw. ausgeglichen Wasserhaushalt den wesentlichen Kern.
Was früher als extrem galt, sei heute normal. Überflutungen stehen laut der DWA sofort im Fokus der Öffentlichkeit, die wirtschaftlichen Schäden von Trockenheit durch Ernte- und Produktionsausfälle, Waldbrände, unterbrochenen Lieferketten und Problemen bei der Energieerzeugung seien häufig aber weitaus gravierender.
„Wir brauchen umfassende Maßnahmen zur Klimaanpassung, wir brauchen einen naturnahen Landschaftswasserhaushalt. Versäumen wir Anpassungen, werden Bedrohungen für Mensch, Umwelt und den Wirtschaftsstandort Deutschland durch Klimawandelfolgen real und schlimmstenfalls unumkehrbar“, betont die Sprecherin der Bundesgeschäftsführung der DWA, Lisa Broß. „Konkrete Handlungsempfehlungen zeigen wir in unserem aktuellen Positionspapier Dürre und Trockenheit – Für einen ausgeglichenen Landschaftswasserhaushalt auf." Hier geht es weiter............




