Regen hat in Sachsen nicht ausgereicht, den Wasserhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen

Trockenheit der vergangenen Jahre wirkte auch im Jahr 2023 nach

Die Trockenheit der vergangenen Jahre wirkte auch im Jahr 2023 in Sachsen nach. Die niederschlagsreichen Monate Oktober bis Dezember haben eine Entlastung, aber keine nachhaltige Entspannung im Wasserhaushalt gebracht. Das ist ein Fazit, das das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) und der Deutsche Wetterdienst (DWD) heute beim 12. Jahres-Pressegespräch „Wetter trifft auf Klima“ in Dresden gezogen haben.

Die Klimatische Wasserbilanz in Sachsen, das potentielle Wasserdargebot aus Niederschlag minus Verdunstung, weise mit +270 Litern pro Quadratmeter im Jahr 2023 einen Überschuss von 20 Litern pro Quadratmeter im Vergleich zur Klimareferenzperiode aus.

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