Vertreter der Opposition im rheinland-pfälzischen Landtag haben im Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zur Flutkatastrophe im Ahrtal von 2021 deutliche Kritik am Katastrophenschutz und der Landesregierung geübt. Die Landesregierung habe seinerzeit vollkommen unzureichend miteinander und mit Dritten und der Öffentlichkeit kommuniziert, obwohl die Katastrophe früh bekannt gewesen sei, schreiben etwa die drei CDU-Abgeordneten aus dem Ausschuss, Dirk Herber, Marcus Klein und Anette Moesta, in einer Abweichenden Meinung zu dem Anfang August elektronisch veröffentlichten mehr als 2.100 Seiten starken Bericht. Im rheinland-pfälzischen Landtag soll der Bericht erst nach der Sommerpause am 18./19. September diskutiert werden. (dpa/EUWID)
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