Ein Konzept für einen Wassercent in Bayern hat die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag vorgelegt. Das sozialdemokratische Konzept sieht vor, dass oberhalb einer Freimenge von 20 Kubikmeter pro Kopf alle den gleichen Tarif bezahlen – wie viel genau, werde je nach Wassertiefe berechnet, heißt es in einer Mitteilung der Fraktion von Ende Oktober. Welche Menge entnommen wird, soll per Wasseruhr gemessen werden. CSU und Freie Wähler hatten auf Zähler verzichten wollen – was viele Kommunen und auch die SPD kritisch sehen, so die Fraktion. Verbilligte Tarife sollten für die kommunale Wasserversorgung gelten.
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