Die Maßnahmen zur Bekämpfung der PFAS-Verunreinigung des Grundwassers haben die Stadtwerke Rastatt bisher knapp 28 Millionen Euro gekostet. Die Kosten würden bislang über den Trinkwasserpreis von den Verbraucherinnen und Verbrauchern Rastatts getragen, erklärte Olaf Kaspryk, Geschäftsführer der Stadtwerke Rastatt, Ende Juni beim 4. PFAS-Forum in Rastatt. Der Aufwand, künftig einwandfreies Trinkwasser liefern zu können, werde angesichts der vielen Schadensfälle perspektivisch in vielen Regionen aufwendiger und damit teurer. Wirksame Lösungsansätze seien die Verursacherhaftung und Themenfonds.
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