Starkregen belastet Berliner Gewässer

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Die Berliner Behörden haben vor dem Baden in mehreren Seen und Flüssen gewarnt. Durch die Starkregenfälle Anfang August seien die Gewässer verunreinigt worden, hieß es seitens des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGeSo).

Aktuell meiden solle man im Bezirk Treptow-Köpenick das Seebad Friedrichshagen, die Badestelle Dahme, das Strandbad Wendenschloß und das Flussbad Gartenstraße. Auch das Seebad Weißer See in Pankow und die Unterhavel seien verschmutzt. Aber auch andere Gewässer, die derzeit noch nicht überprüft wurden, könnten stärker verunreinigt sein.

Durch den starken Regen könne ungereinigtes Abwasser aus der Kanalisation in Flüsse und Seen gelangen. Die mikrobielle Belastung sei vorübergehend und werde durch die Selbstreinigungskräfte der Gewässer verringert. Nachkontrollen seien veranlasst worden.

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