Ausbau der Erneuerbaren Energien kann den Wasserhaushalt verbessern

Der geplante Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie die Reduzierung der Anzahl der thermischen Kraftwerke wird zu einer Verbesserung des Zustands des Wasserhaushalts der Gewässer in Bezug auf die Wassermenge und die Temperatur führen. Das zeigt eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA), die von 2018 bis 2020 durchgeführt wurde. Die Studie untersuchte den zukünftigen Wasserbedarf des Energiesystems auf Basis von Szenarien zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland.

Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass das Vorhaben bereits im Mai 2020 fachlich abgeschlossen wurde, aber aus verwaltungstechnischen Gründen erst Anfang 2025 veröffentlicht werden konnte. Entsprechend seien darin auch nur technische Entwicklungen und Daten bis 2018 eingeflossen. Da die Ergebnisse jedoch weiterhin für die Einordnung zukünftiger Entwicklungen von Interesse sein dürften, habe sich das UBA für diese späte Veröffentlichung entschieden.

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