Der starke Ausbau künstlicher Intelligenz ist mit erheblichen Umweltwirkungen verbunden, die über Stromverbrauch und Treibhausgasemissionen hinausreichen. Darauf weist das United Nations University Institute for Water, Environment and Health (UNU-Inweh) in der Studie „Environmental Cost of AI’s Energy Use: Carbon, Water and Land Footprints“ hin. Die Autoren betrachten neben den CO₂-Emissionen auch Wasser- und Flächenfußabdrücke der Stromerzeugung für KI-Anwendungen.
KI sei nicht nur Software, sondern beruhe auf physischer Infrastruktur und Lieferketten, stellt die Studie klar. Dazu zählen Rechenzentren, Chips, Stromerzeugung, Kühlsysteme, Wasserentnahmen, Flächeninanspruchnahme, kritische Rohstoffe und späterer Elektroschrott.
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