Thüringer Zweckverband beantragt Anlage zur Klärschlammmonoverbrennung in Ronneburg

Jahreskapazität: 70.000 Tonnen OS / Inbetriebnahme im vierten Quartal 2029

Der KKT Zweckverband zur kommunalen Klärschlammverwertung Thüringen plant in Ronneburg im Landkreis Greiz eine Monoklärschlammverwertungsanlage. Hierfür hat der Verband als künftiger Betreiber der Anlage beim Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) einen entsprechenden Genehmigungsantrag nach Bundes-Immissionsschutzgesetz eingereicht.

Die Anlage soll ab dem zweiten Quartal 2027 gebaut und im vierten Quartal 2029 in Betrieb genommen werden, geht aus den Antragsunterlagen hervor, die bis zum 12. Februar ausgelegt sind. Dann soll sie jährlich bis zu 70.000 Tonnen Klärschlamm-Originalsubstanz behandeln. Das entspricht etwas mehr als 16.300 Tonnen Klärschlamm-Trockensubstanz (TS). Die Unterlagen können hier abgerufen werden.

Mehr über das Vorhaben erfahren Sie hier...

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