TU Freiberg untersucht Sickerwässer aus ehemaligen Bergbaulandschaften

Verfahren soll geringe Schadstofflasten aus dem Wasser zu entfernen

Ein neues Forschungsprojekt der TU Bergakademie Freiberg untersucht Sickerwässer in der Montanregion Erzgebirge-Krušnohoři, um mit einem innovativen Wasserbehandlungsverfahren geringe Schadstofflasten aus dem Wasser zu entfernen. Direkt am Abfluss des Haldensickerwassers der Spülhalde Hammerberg, dem Hauptabsetzbecken des Freiberger Bergbaus, werde in den kommenden Monaten eine Pilotanalage zur effizienten und kostengünstigen Wasseraufbereitung errichtet, teilte die TU mit. Langfristig soll die neue Technologie ehemalige Bergbauregionen dabei unterstützen, die von der EU-Wasserrahmenrichtlinie vorgegebenen Ziele zu erreichen und Maßnahmen zur Umsetzung zu entwickeln.

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