Die neue Trinkwassereinzugsgebiete-Verordnung (TrinkwEGV) kann die Versorgungssicherheit stärken und dem Schutz der Trinkwasserressourcen dienen. Wenn der risikobasierte Ansatz ernst genommen werde und die Umsetzung nicht nur auf die formelle Pflichterfüllung ohne inhaltlichen Mehrwert abziele, könnten die von der Verordnung gebotenen Chancen genutzt werden, heißt es in einem E-Paper, das Sebastian Sturm vom TZW: DVGW - Technologiezentrum Wasser verfasst hat. Andernfalls werde die Verordnung aber tatsächlich zu einem „zahnlosen Papiertiger“ - dann sei es aber auch nicht gerechtfertigt, sich über „unnötige Bürokratie“ zu beschweren.
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