Umweltrat hat sich auf Schlussfolgerungen zur EU-Wasserresilienzstrategie geeinigt

Schneider begrüßt „ambitionierten vernetzen Ansatz“

Die EU-Umweltministerinnen und -Minister haben Schlussfolgerungen zur europäischen Strategie für Wasserresilienz angenommen, die von der Europäischen Kommission im Juni vorgelegt wurde. Sie zielt darauf ab, den Wasserkreislauf wiederherzustellen und zu schützen, eine nachhaltige, widerstandsfähige, wettbewerbsfähige und zirkuläre „water-smart economy“ aufzubauen und den Zugang zu sicherem und bezahlbarem Wasser zu gewährleisten. Die Strategie skizziert einen Fahrplan, wie Europa wasserresilient werden kann – unter anderem durch die Bekämpfung von Wasserknappheit mittels erhöhter Wassereffizienz.

In seinen Schlussfolgerungen begrüßte der Rat die Strategie und betonte die Dringlichkeit, den Wasserkreislauf zu schützen und wiederherzustellen, Wasserinfrastruktur zu stärken und einen gerechten Zugang zu Wasser sicherzustellen. Die Ministerinnen und Minister hoben die Bedeutung von Wasserresilienz in allen Sektoren, von Innovation sowie grenzüberschreitender Zusammenarbeit und Koordination hervor. Sie unterstrichen die Notwendigkeit, Schadstoffe an der Quelle zu reduzieren, um Europas Gewässer zu schützen.

Die Schlussfolgerungen betonen zudem die strategische Rolle der Wassersicherheit für Wettbewerbsfähigkeit, Krisenvorsorge und internationale Zusammenarbeit der EU. Der Rat hob die Bedeutung angemessener und zugänglicher Finanzierungen für die Umsetzung der Wasserresilienz-Agenda hervor. Erfahren Sie, was Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) sagte.........

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