Wasserstoffhochlauf: Diskussion um Flächen- und Wasserbedarfe an Westküste

Über die Chancen und Herausforderungen des Wasserstoffhochlaufs haben kürzlich Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Forschung, Kommunen und Wirtschaft in Brunsbüttel diskutiert. Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Flächenvorsorge für die Ansiedlung energiewendeaffiner Unternehmen und den benötigten Wasserbedarfen für Elektrolyseprojekte an der Westküste, geht aus einer Mitteilung das schleswig-holsteinischen Ministeriums für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur hervor.

Für das Gelingen der Energiewende müssen demnach die Wege zwischen der Erzeugung von grünem Strom und grünem Wasserstoff bis hin zum Ort des Verbrauches so kurz wie möglich sein. Das Innen-, das Wirtschafts- und das Energiewendeministerium arbeiten hierzu bereits an einem gemeinsamen Prozess zur Flächenvorsorge, der eine koordinierte Ansiedlung energiewendeaffiner Industrie an zentralen Netzverknüpfungspunkten in Schleswig-Holstein ermöglichen soll.

„Wir wollen das Ansiedlungspotential entlang der gesamten grünen Wertschöpfungskette in Schleswig-Holstein nutzen, um unser Land zum ersten klimaneutralen Industrieland zu transformieren. Mit diesem Prozess sorgen wir außerdem für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren wertvollen Flächen- und Wasserressourcen“, sagte Energie-Staatssekretär Joschka Knuth (Grüne) im Rahmen des Infrastrukturforums Energieküste. Hier geht es weiter............

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