Eilantrag gegen Elbvertiefung erfolgreich

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Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Ausbaggerung der Elbe vorerst untersagt. Das BVerwG hat dem Eilantrag der Natur- und Umweltschutzvereinigungen NABU und BUND gegen den Planfeststellungsbeschluss der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord für die Fahrrinnenanpassung der Unter- und Außenelbe für 14,5 m tiefgehende Containerschiffe stattgegeben. Damit darf - abgesehen von Maßnahmen zur Umsetzung des Ufersicherungskonzepts Altenbrucher Bogen und zur Baufeldräumung - nicht mit Arbeiten zur Vollziehung des angegriffenen Planfeststellungsbeschlusses begonnen werden, teilte das Gericht am Mittwoch mit. Der ergangene Gerichtsbeschluss bedeute keine Vorentscheidung über den Ausgang des Hauptsacheverfahrens.

Der vollständige Bericht erscheint in Ausgabe 43/2012 von EUWID Wasser und Abwasser. Die wöchentlich erscheinende Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.
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