Neue Materialien, die dabei helfen könnten, Wasser aus trockener Luft zu gewinnen oder Schadstoffe wie PFAS zu entfernen, stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Chemie-Nobelpreises. Ausgezeichnet werden die Materialwissenschaftler Susumu Kitagawa (Japan), Richard Robson (Australien) und Omar Yaghi (USA) für die Entwicklung sogenannter metallorganischer Gerüstverbindungen (MOFs), teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit.
Die Forscher entwickelten molekulare Strukturen mit großen Hohlräumen, durch die Gase und andere Substanzen strömen können. Diese porösen Materialien lassen sich vielseitig einsetzen – etwa zur Wassergewinnung aus Luft, zur Abscheidung von Kohlendioxid, zur Speicherung giftiger Gase oder als Katalysatoren in chemischen Prozessen. Erfahren Sie mehr........




