Digitale Prozessführung gewinnt in der Wasseraufbereitung an Bedeutung

Laut ProMinent spielen cloudbasierte Plattformen Schlüsselrolle

In der Wasseraufbereitung rückt die digitale Prozessführung immer mehr in den Fokus von Betreibern, Planern und Technologieanbietern. Dabei kommt es weniger auf einzelne Komponenten als vielmehr auf die Frage, wie sich Messdaten, Betriebszustände und Dokumentationspflichten strukturiert erfassen und sinnvoll nutzen lassen. Steigende regulatorische Anforderungen, komplexere Anlagenstrukturen und knappe personelle Ressourcen erhöhen den Druck auf Betreiber in Trinkwasseraufbereitung und Abwasserbehandlung gleichermaßen. Darauf hat der Hersteller von Komponenten und Systemen für die Dosiertechnik sowie Lösungspartner für die Wasseraufbereitung ProMinent kürzlich hingewiesen.

Demnach machen digitale Systeme Prozessdaten in Echtzeit verfügbar, schaffen Transparenz über den Anlagenzustand und unterstützen eine stabile, sichere Betriebsführung. Entscheidend sei jedoch nicht die bloße Datenerfassung, sondern die Fähigkeit, aus diesen Daten belastbare Entscheidungsgrundlagen für Betrieb und Instandhaltung abzuleiten.

Laut ProMinent müssen Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung und Abwasserbehandlung heute deutlich höhere Anforderungen erfüllen als noch vor wenigen Jahren. Grenzwerte werden enger definiert, zusätzliche Parameter rücken in den Fokus und die Dokumentationspflicht nimmt zu. Gleichzeitig steigt die Zahl der Messstellen und Regelkreise, was in der Praxis häufig zu einer fragmentierten Datenlandschaft führt. Hier geht es weiter.........

Weiterlesen mit

Sie können diesen Artikel nur mit einem gültigen Abonnement und nach erfolgter Anmeldung nutzen. Registrierte Abonnenten können nach Eingabe ihrer E-Mail-Adresse und ihres Passworts auf alle Artikel zugreifen.
- Anzeige -

Themen des Artikels
Kategorie des Artikels
- Anzeige -