DNA-basierte Methoden als effektive Instrumente für Routine-Monitoring nach WRRL bestätigt

Abschlussbericht zu Flächenstudie an Fließgewässern liegt vor

DNA-basierte Methoden stellen zur Beurteilung des ökologischen Zustands von Gewässern eine sinnvolle Ergänzung zu den klassischen morpho-taxonomischen Methoden dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Duisburg-Essen, die das Umweltbundesamt (UBA) herausgegeben hat. In dem Projekt „eDNA-basierte Verfahren in der behördlichen Praxis“ hat die Universität laut UBA eine Flächenstudie an Fließgewässern durchgeführt, um das Potenzial genetischer Methoden (DNA-Metabarcoding) zur Beurteilung des ökologischen Zustands für die in der Bewertungspraxis der ⁠Wasserrahmenrichtlinie⁠ (WRRL) genutzten Biologischen Qualitätselemente zu testen.

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