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BDI fordert zügige Überarbeitung der Abwasserverordnung

23.11.2012 − 

Grundsätzliche Zustimmung hat die deutsche Industrie für die geplante Revision der Abwasserverordnung signalisiert. Es sei notwendig, die Regelungen den gegenwärtigen Rahmenbedingungen anzupassen. Die Novelllierung dürfe aber nicht genutzt werden, um eine Vielzahl von – teilweise kostenintensiven – Verschärfungen beim Umgang mit Abwässern einzuführen, fordert der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in einer aktuellen Stellungnahme. Die Anlagenbetereiber müssten auch genügend Zeit bekommen, um neue Anforderungen aus der geänderten A-wasserverordnung umzusetzen. Entsprechend zügig, so appelliert der BDI an das Bundesumweltministerium, müssten die Vorschrift samt der entsprechenden Anhänge überarbeitet werden.

Die Bundesregierung hatte Anfang des Jahres angekündigt, die Abwasserverordnung bis Ende 2013 novellieren zu wollen. Ein konkreter Entwurf liegt bislang aber immer noch nicht vor.

Der vollständige Bericht erscheint in Ausgabe 48/2012 von EUWID Wasser und Abwasser. Die wöchentlich erscheinende Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

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