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BMBF fördert Forschungen zum Umgang von Ressourcen in der Stadt

BMBF fördert Forschungen zum Umgang von Ressourcen in der Stadt
Bildquelle: Gina Sanders - stock.adobe.com
23.01.2019 − 

In Städten werden viele Ressourcen wie Wasser und Energie verbraucht. Wie der Umgang mit diesen Ressourcen innerhalb von Städten und Stadtquartieren verbessert werden kann, ist deshalb Thema der neuen BMBF-Fördermaßnahme „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft“. Im Rahmen der Fördermaßnahme sollen Konzepte für die Wasserwirtschaft, die Flächennutzung und das Stoffstrommanagement erarbeitet werden. Das teilte die Dechema Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie am Mittwoch mit.

Ziel der Verbundprojekte der Fördermaßnahme sei es deshalb, neue und wegweisende Ansätze für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen in Städten auf der Ebene des Stadtquartiers zu entwickeln und zu erproben.

Im Bereich der Quartiersentwicklung sollen den Angaben zufolge Planungsansätze erarbeitet werden, die das Management aller Ressourcen – also von Fläche, Stoffströme und Wasser – mit einbeziehen. So soll die Planung des öffentlichen Raums, die Verzahnung der Stadtplanung mit der Siedlungswasserwirtschaft und die Betrachtung von Beständen und Strömen der Baumaterialien verbessert werden.

Die Forschungsergebnisse der Verbundprojekte sollen laut Dechema die Kommunen dabei unterstützen, die bestehende Wasserinfrastruktur ressourceneffizient weiterzuentwickeln, das Management urbaner Flächen nachhaltig zu gestalten und Voraussetzungen für ein vorausschauendes urbanes Stoffstrommanagement zu schaffen.

Im Projekt „ReQ+“, das von Dechema koordiniert wird und bereits im Dezember 2018 gestartet ist, sollen die Ergebnisse der einzelnen Teile des Verbundprojekts gesammelt und dann an relevante Zielgruppen vermittelt werden.

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