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Corona sorgt für höheren Wasserverbrauch in Mittelhessen

Corona sorgt für höheren Wasserverbrauch in Mittelhessen
Vor allem Privathaushalte verbrauchten mehr Wasser.
06.10.2021 − 

Die Corona-Pandemie hat sich auch beim Wasserverbrauch in den fünf mittelhessischen Landkreisen bemerkbar gemacht. Zu diesem Schluss kommen die Fachleute des Dezernats für Grundwasserschutz und Wasserversorgung des Regierungspräsidiums Gießen. Demnach belief sich im Jahr 2020 der durchschnittliche Trinkwasserverbrauch in Mittelhessen auf 121 Liter pro Tag. Das seien vier Liter mehr als in den Vorjahren, teilte das Regierungspräsidium anlässlich der Vorstellung der Wasserbilanz Mittelhessen für 2020 mit.

Zwar habe sich der Wasserverbrauch durch die Schließung von Läden, Gastronomie-, Beherbergungs- und Gewerbebetrieben sowie Schwimmbädern verringert. Allerdings habe er im Privatbereich deutlich zugenommen. Ein trockenes Frühjahr, das Arbeiten von zu Hause, Homeschooling, die vermehrte Nutzung von Gartenpools, mehr Wasser für den Garten und der Urlaub zu Hause – das und mehr habe dafür gesorgt, dass der Wasserverbrauch im Jahr 2020 gestiegen ist.

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