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Coronavirus-Variante Omikron im Münchner Abwasser bereits am 7. Dezember nachgewiesen

Coronavirus-Variante Omikron im Münchner
Labor ©volff - Fotolia
22.12.2021 − 

Die Omikron-Virusvariante ist in Abwasserproben des Münchner Stadtgebiets bereits ab dem 7. Dezember 2021 nachgewiesen worden. Das zeigen Ergebnisse des Abwasser-Monitorings des Tropeninstituts am LMU Klinikum München, teilte das Münchner Uni-Klinikum gestern mit.

Dies weise darauf hin, dass die Verbreitung dieser Virusvariante in München schon Anfang Dezember, in der Kalenderwoche 49, größer war als bislang angenommen. „In den Proben konnten wir geringe Mengen an Sequenzen nachweisen, die für die Omikron-Variante als spezifisch gelten“, sagte der Oberarzt Andreas Wieser vom LMU.

In den zuvor analysierten Abwasserproben bis zum 3.12.2021 sei die Omikron-Variante noch nicht gefunden worden. Das Münchner Projektteam analysiert seit April 2020 erst ein- und inzwischen zweimal wöchentlich Proben aus der Münchner Kanalisation (u.a. EUWID 32.2021).

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