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Einträge von Mikroverunreinigungen in den Rhein sollen bis 2040 um 30 Prozent sinken

Einträge von Mikroverunreinigungen in den Rhein sollen bis 2040 um 30 Prozent sinken
©Julia Lavrinenko - stock.adobe.com
17.02.2020 − 

Die Internationale Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) hat das Programm „Rhein 2040“ beschlossen, mit dem Ziel, den Rhein nachhaltig und klimaresilient zu entwickeln. Das auf der Rheinministerkonferenz vergangene Woche in Amsterdam vorgestellte Programm baut auf der Bilanz des Programms „Rhein 2020“ auf.

Nicht erreichte Ziele, die weitere Anstrengungen erfordern, und neue Problemstellungen seien Bestandteile des neuen Programms. Win-Win- und No-Regret-Maßnahmen, die die Bereiche Wasserqualität, Ökologie, Hoch- und Niedrigwasser soweit wie möglich integrieren, stellen das Rückgrat der geplanten Maßnahmen dar, heißt es in dem Programmpapier.

Um das Rheinökosystem mit seinen Zuflüssen jedoch gegenüber den Auswirkungen von Klimaveränderungen widerstandsfähiger zu machen, sei seine Funktionsfähigkeit bis 2040 wesentlich zu stärken. Die ökologische Durchgängigkeit des Rheinhauptstroms für Wanderfische als wichtigste Verbindungsachse für das gesamte Ökosystem soll stromauf und stromab von der Mündung bis zum Rheinfall und in den Programmgewässern des Masterplans Wanderfische wiederhergestellt werden.

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