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EU-Kommission: Schutz des Wassers erfordert weitgehendes Verbot von PFAS

EU-Kommission: Schutz des Wassers  erfordert weitgehendes Verbot von PFAS
EU-Flaggen ©artjazz - Fotolia
15.10.2020 − 

Persistente Stoffe wie Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) sollen schrittweise nicht mehr verwendet werden. Das ist Bestandteil der EU-Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit, die die Europäische Kommission gestern verabschiedet hat.

PFAS bedürften der besonderen Aufmerksamkeit, da es EU-weit und weltweit eine hohe Zahl Fällen von Kontaminationen des Bodens und des Wassers, einschließlich des Trinkwassers, mit den Stoffen gebe, heißt es in der Strategie der Kommission. Ausnahmen beim Ausschleusen von PFAS sollten nur gelten, wenn der Einsatz der Stoffe nachweislich unverzichtbar für das Allgemeinwohl ist.

Bei der Chemikalienstrategie handelt es sich der Kommission zufolge um den ersten Schritt in Richtung des „Zero-Pollution“-Ziels für eine schadstofffreie Umwelt im Rahmen des europäischen Grünen Deals.

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