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Kläranlage Spangenberg erhält Klärschlammvererdungsanlage

Kläranlage Spangenberg erhält Klärschlammvererdungsanlage
©bierwirm - stock.adobe.com
09.10.2019 − 

Die Stadt Spangenberg im Schwalm-Eder-Kreis organisiert ihre Klärschlammentsorgung neu. Hierzu hat die nordhessische Kleinstadt das Unternehmen Eko-Plant mit dem Bau einer Klärschlammvererdungsanlage beauftragt. Wie Eko-Plant mitteilte, sollen künftig drei Schilfbeete mit einer Gesamtfläche von 9.500 Quadratmetern pro Jahr 7.500 Kubikmeter Nassschlamm aufnehmen. Das entspreche einer Menge von 150 Tonnen Trockensubstanz. Bislang werde Spangenbergs Klärschlamm zur Entwässerung in die rund 17 Kilometer entfernte Kläranlage von Hessisch-Lichtenau transportiert.

Wie Eko-Plant weiter ausführte, sollen die Beete mit einer unternehmenseigenen Mittelbeschickungstechnik ausgerüstet werden. Dabei werde der Klärschlamm über je zwei Rohre in der Beetmitte eingebracht, von wo er sich gleichmäßig über die Fläche verteile. Das sorge für eine gute Entwässerungs- und Vererdungsleistung. Baubeginn ist Unternehmensangaben zufolge voraussichtlich Anfang Oktober. Die Einweihung der Anlage sei im kommenden Frühjahr vorgesehen.

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