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Merck erweitert Abwasserbehandlungsanlage am Standort Darmstadt mit vierter Reinigungsstufe

Das Chemie- und Pharmaunternehmen Merck wird seine zentrale Abwasserbehandlungsanlage am Standort Darmstadt mit einer der vierten Reinigungsstufe ausstatten.
Übergabe der Genehmigung. Quelle: RP Darmstadt
26.10.2021 − 

Das Chemie- und Pharmaunternehmen Merck wird seine zentrale Abwasserbehandlungsanlage am Standort Darmstadt mit einer der vierten Reinigungsstufe ausstatten. Mit Hilfe von Aktivkohlefiltern soll die derzeitige Reinigungsleistung der Anlage von bis zu 98 Prozent zukünftig nochmals erhöht werden.

Das geht aus einer Mitteilung des Regierungspräsidiums Darmstadt hervor, das kürzlich die Erweiterung der Anlage mit einer weiteren Behandlungsstufe genehmigt hat. „Das ist ein weiterer Baustein für die Umsetzung der Spurenstoffstrategie für das Hessische Ried“, erklärte Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid bei der Übergabe des Genehmigungsbescheids.

Deutschlandweit gebe es nur wenige Unternehmen in der Chemie- und Pharmaindustrie, die in den Bau einer vierten Reinigungsstufe für die Behandlung des gesamten Abwassers eines Standorts investieren. Im Regierungsbezirk Darmstadt sei die Merck KGaA das bislang erste Unternehmen, das in die Technologie investiere. Der Baubeginn soll am 19. November mit einem Spatenstich erfolgen, und die Inbetriebnahme ist nach Angaben des Regierungspräsidiums für Ende 2023 geplant.

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