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Ruhrverband: Kosten der Photovoltaik auf Kläranlage Sundern amortisiert

Ruhrverband
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08.02.2019 − 

Die Kosten für die 2009 installierte Photovoltaikanlage auf der Kläranlage Sundern haben sich bereits nach knapp neunjähriger Betriebszeit amortisiert. Der durch die Anlage produzierte Strom werde vollständig ins Netz eingespeist, teilte der Ruhrverband Anfang Februar mit.

Die Einspeisevergütung sei für 20 Jahre mit 43,01 Cent pro Kilowattstunde garantiert worden. Da sich die Anlage im Laufe der vergangenen Jahre als sehr robust herausgestellt habe, fielen so gut wie keine Kosten für Wartungs- und Reinigungsarbeiten an. Auch für das Personal sei kein Mehraufwand entstanden, lediglich der Stromzähler müsse einmal monatlich abgelesen werden. In den vergangenen neun Jahren wurde nach Angaben des Ruhrverbandes im Jahresmittel ein spezifischer Ertrag von 874 kWh/kWp (Kilowatt Peak) erzielt, kalkuliert worden sei indes mit 783 kWh/kWp.

Die damalige Investition von rund 75.000 Euro brutto sei bereits im November 2018 mit einer erhaltenen Einspeisevergütung von 75.122 Euro egalisiert bzw. sogar übertroffen worden.

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