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Umweltbundesamt forscht zum Verbleib von Phosphonaten im Wasser

Umweltbundesamt forscht zum Verbleib von Phosphonaten im Wasser
Labor ©volff - Fotolia
10.05.2021 − 

Phosphonate aus Wasch- und Reinigungsmitteln werden in Kläranlagen und Fließgewässern zu einem hohem Anteil an Feststoffpartikeln im unteren bis mittleren mg/kg-Bereich adsorbiert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Phosphonate in Wasch- und Reinigungsmitteln und deren Verbleib in der Umwelt – Entwicklung von Analyseverfahren und deren praktische Anwendung bei Proben von Oberflächenwasser, Abwasser und Sediment“, die das Umweltbundesamt (UBA) aktuell veröffentlicht hat.  

In den beprobten Gewässern wurden den Angaben zufolge an der Einleitstelle signifikant erhöhte Sedimentbeladungen und, abhängig von der Größe des Gewässers, auch erhöhte Schwebstoffbeladungen festgestellt. Die im Oberflächenwasser detektierten Konzentrationen hätten sich, abhängig von der Belastung, im unteren μg/L-Bereich und darunter befunden. Im Verlauf eines Jahres sind den Angaben zufolge zehn Beprobungen zweier kommunaler Kläranlagen in Stuttgart-Möhringen an der Körsch und in Stuttgart-Mühlhausen am Neckar vorgenommen worden.       

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