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VKU: 3G schützt Mitarbeiter im Wasser- und Abwasserbereich vor unnötigen Infektionsrisiken

VKU: 3G schützt Mitarbeiter im Wasser- und Abwasserbereich vor unnötigen Infektionsrisiken
Kläranlage ©Michael Schtze - Fotolia
22.11.2021 − 

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat die neuen 3G-Regelungen am Arbeitsplatz begrüßt, die vorgesehen sind, nachdem der Bundesrat am Freitag den Änderung des Infektionsschutzgesetzes (InfSG) zugestimmt hat.

Damit Strom, Gas, Wärme und Wasser jederzeit verfügbar sind und Abwasser und Abfall verlässlich entsorgt werden, müssten gerade kommunale Unternehmen darauf achten, ihre Mitarbeiter keinen unnötigen Infektionsrisiken auszusetzen, sagte Ingbert Liebing, der Hauptgeschäftsführer des VKU.

Die neuen Regelungen erleichterten diese Aufgabe, in dem sie es endlich ermöglichen, dass der Arbeitgeber Kenntnis über den Impfstatus der Mitarbeiter erhält. Dafür habe sich der VKU in dem Gesetzgebungsverfahren ausdrücklich eingesetzt. Nach der 3G-Regel müssen Beschäftigte müssen vor Betreten ihrer Arbeitsstätte nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind.

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