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Voith Hydro erzielt 2020/2021 stabilen Umsatz von 945 Mio. Euro

Voith Hydro erzielt 2020/2021
Voith-Turbine ©Voith
17.12.2021 − 

In einem weiterhin von der Pandemie beeinträchtigten Marktumfeld ist der Auftragseingang von Voith Hydro im Geschäftsjahr 2020/21 (zum 30.09.) um 32 Prozent auf 1,146 Mrd. Euro gestiegen. Das gab der Voith-Konzern in der vergangenen Woche bekannt. Hauptgrund dafür waren den Angaben zufolge zwei Großprojekte in Osteuropa und Nordamerika.

Der Anstieg im Auftragseingang, der im Geschäftsjahr 2019/2020 867 Mio. Euro betragen hatte, werde sich aufgrund der Langfristigkeit des Großanlagengeschäfts sukzessive in Umsatzzuwächsen niederschlagen, so Voith.

Im Berichtsjahr blieb der Umsatz den Angaben zufolge mit 945 Mio. Euro trotz fortgesetzter Beeinträchtigung des Geschäfts durch die Pandemie sowie gestörte globale Lieferketten stabil (2019/2020: 947 Mio. Euro). Das mit acht Mio. Euro (2019/2020: zehn Mio. Euro) leicht gesunkene EBIT sei maßgeblich durch die Abwicklung von Aufträgen aus Marktphasen mit hohem Preisdruck beeinflusst.

Das bisherige Joint-Venture Voith Hydro hat Voith im Berichtszeitraum komplett übernommen (EUWID 44.2021): Die Anteile bisherigen Joint-Venture-Partners Siemens Energy in Höhe von 35 Prozent gingen an die Voith Group. Das Unternehmen sieht für die Wasserkraft ein großes Potenzial für nachhaltiges profitables Wachstum, da ihre Bedeutung im Hinblick auf die Erreichung der globalen Klimaziele steige.

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