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Wupperverband und Currenta verlängern Zusammenarbeit bis 2031

Wupperverband und Currenta verlängern Zusammenarbeit bis 2031
Bildquelle: Currenta
04.12.2018 − 

Der Wupperverband und der Chempark-Betreiber Currenta haben ihre langjährige Zusammenarbeit vorzeitig verlängert. Georg Wulf, Vorstand des Wupperverbandes, und Currenta-Geschäftsführer Alexander Wagner haben einen neuen Kooperationsvertrag für weitere 13 Jahre unterzeichnet, gaben beide Abwasserentsorger bekannt. Damit sei die Zusammenarbeit bis 2031 gesichert.

Den Angaben zufolge klären Wupperverband und Currenta seit über 50 Jahren die Abwässer aus dem Chemiewerk und dem Bergischen Land. „Die gemeinsame Reinigung kommunaler und industrieller Abwässer in der Gemeinschaftskläranlage Leverkusen ist ein Musterbeispiel für eine jahrzehntelange, erfolgreiche Zusammenarbeit von Industrie und Wupperverband“, erklärte Wulf. „Ich freue mich sehr, dass wir schon frühzeitig die Weichen gestellt haben und unsere bewährte Kooperation zunächst bis 2031 fortsetzen.“

Currenta-Geschäftsführer Wagner erklärte, aus der Fortführung der Kooperation ergäben sich durch Ausschöpfung von Synergien wirtschaftlich bedeutende Vorteile für beide Partner. Künftig werde es weiterhin ein gemeinsames Klärwerk statt zwei separate geben. Auf verfahrenstechnischer Seite ließen sich zudem die Schadstofffrachten durch eine Investition in die Optimierung und Erweiterung der Nachklärstufen noch besser abbauen. Das sogenannte ONKL-Projekt (Optimierung Nachklärkapazität Kläranlage Leverkusen) sei Teil der Kooperationsvereinbarung und schaffe die Grundlage für einen dauerhaft sicheren Betrieb sowie für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben während der vereinbarten Vertragslaufzeit.

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