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WWAV und Nordwasser mit umfänglichem Investitionsprogramm für Anlagen und Netze

WWAV und Nordwasser mit umfänglichem
Eingang zum Wasserwerk Rostock (© Nordwasser)
08.12.2021 − 

Der Warnow-Wasser- und Abwasserverband (WWAV) sowie die Nordwasser haben ein umfängliches Investitionsprogramm für die Erweiterung und den Erhalt wasserwirtschaftlicher Anlagen und Netze vorgestellt. In den kommenden drei Jahren sollen in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock sowie in 28 Gemeinden der Region jährlich zwischen 39 und 41 Millionen Euro investiert werden, teilten WWAV und Nordwasser mit. Im kommenden Jahr würden 39,3 Millionen Euro eingesetzt. Davon flössen mit rund 28 Millionen Euro gut 70 Prozent in leitungsgebundene Maßnahmen.

Der Schwerpunkt der Investitionen im Jahr 2022 liegt wie in den vergangenen Jahren neben der Erneuerung von Trink- und Abwasserleitungen auf der Anpassung des Entwässerungssystems an die veränderten klimatischen Bedingungen, erklärten WWAV und Nordwasser. Größere Maßnahmen, die im Rostocker Umland umgesetzt werden, seien die Modernisierung und Kapazitätserweiterung des Wasserwerkes Fienstorf sowie der Bau eines zusätzlichen Trinkwasserspeichers und einer Druckstation in der Blumenstadt Tessin.

Grundlage des Investitionsprogramms ist das aktuelle Ver- und Entsorgungskonzept zur Entwicklung der wasserwirtschaftlichen Anlagen und Netze im Gebiet des WWAV bis zum Jahr 2040 (kurz: „VEK 2040“), hieß es weiter. Dieser Leitfaden stelle sicher, dass die geplanten Investitionen mit den langfristigen Zielen und zukünftigen Herausforderungen der Wasserwirtschaft einhergehen. Die Umsetzung des VEK 2040 wurde bereits Ende 2020 von allen Gremien des WWAV beschlossen.

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