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Umweltverbände: „Grundwasser immer weniger als Trinkwasser geeignet“

Umweltverbände: „Grundwasser immer weniger als Trinkwasser geeignet“
Bildquelle: wobigrafie / pixelio.de
24.10.2014 − 

Umweltverbände in Deutschland dringen in einem Eckpunktepapier auf eine Trendumkehr im Wasserschutz. Denn wegen steigender Nitratbelastungen aus intensiver Agrarwirtschaft sinke die Qualität des Grundwassers, aus dem zu drei Vierteln das Trinkwasser in Deutschland gewonnen wird, rapide. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace, die Grüne Liga, der Naturschutzbund Deutschland (NABU), WWF Deutschland und der Deutsche Naturschutzring (DNR) appellieren mit ihren Forderungen zur aktuellen Novelle der Düngeverordnung an die Bundesregierung, die Nitrat- und Phosphatbelastung zu minimieren.

So wiesen über die Hälfte der Grundwasservorkommen in Deutschland zu hohe Nitratwerte auf. In einem Viertel der Grundwasserkörper werde der Grenzwert von 50 Milligramm Nitrat pro Liter und damit der Grenzwert für Trinkwasser überschritten. In der Folge hätten in den letzten Jahren zahlreiche Brunnen aufgegeben oder in tiefere Schichten verlagert werden müssen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in Ausgabe 44/2014 von EUWID Wasser und Abwasser, die in der kommenden Woche als E-Paper und Printmedium erscheint. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

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