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BUND: Gewässerschutz kommt im Koalitionsvertrag zu kurz

BUND: Gewässerschutz kommt im Koalitionsvertrag zu kurz
Bildquelle: BUND
15.02.2018 − 

Der Gewässerschutz kommt im Koaltionsvertrag  von CDU/CSU und SPD nach Auffassung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zu kurz. Die nach wie vor massive Nitrat-Problematik werde sich „im Dialog mit der Landwirtschaft“ nicht lösen lassen, sondern sie benötige vielmehr klare rechtliche Vorgaben, heißt es in der Bewertung des Koalitionsvertrages durch den BDEW. Auch das Problem Mikroplastik werde nicht wirksam angegangen.

Grundsätzlich stellt der Umweltverband fest, dass im Koalitionsvertrag die Chance auf einen sozial-ökologischen Umbau „wieder einmal vertan worden“ sei. Einige wenige gute Absätze könnten nicht darüber hinwegtäuschen, dass beim Klima, dem Verkehr und der Landwirtschaft weiterhin die Interessen einzelner Industriezweige wie der Kohle-, Auto- und Agrarlobby Vorrang vor Menschen und Umwelt erhielten.

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