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IKT erhält über 9 Mio. Euro für neue Starkregen-Prüfanlage

IKT erhält über 9 Mio. Euro für neue Starkregen-Prüfanlage
Bildquelle: IKT
28.11.2018 − 

Nordrhein-Westfalens Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) hat dem IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur – einen Förderbescheid in Höhe von 9,18 Millionen Euro überreicht. Damit soll ein Prüfstand für Starkregen errichtet werden, um Überflutungen durch heftige lokale Regenereignisse zu verhindern, teilte das Ministerium in Düsseldorf mit. Die Mittel für die Förderung würden aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und zu 35 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen erbracht.

„Die inzwischen auch bei uns zu spürenden Folgen des Klimawandels mit Starkregenfällen und langen Trockenperioden erfordern Anpassungen - auch im Kanalnetz“, sagte Ministerin Heinen-Esser. Die kommunale Infrastruktur mit ihrer unterirdischen Kanalisation sei für eine generationenübergreifende Nutzungsdauer angelegt und müsse erhalten und an neue Anforderungen wie den Klimawandel angepasst werden – und das im laufenden Betrieb.

Auch seien inzwischen viele der unterirdisch verlegten Leitungen in die Jahre gekommen und müssten repariert oder erneuert werden, betonte das Ministerium. Die Kommunen investieren mit diesen Maßnahmen in die Zukunft ihrer Städte und Gemeinden. Dazu benötigen sie gute und innovative Konzepte und Technologien, die zum Beispiel von dem Forschungsinstitut für Unterirdische Infrastruktur geprüft werden, bevor sie eingebaut werden, hieß es seitens des Ministeriums.

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