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Dossier: Neuordnung der Klärschlammentsorgung - Was kommt jetzt auf Abwasserentsorger zu?

Neuordnung der Klärschlammentsorgung: Was kommt jetzt auf Abwasserentsorger zu?
Bildquelle: EUWID
13.11.2019 − 

Im Oktober 2017 ist die novellierte Klärschlammverordnung in Kraft getreten. Sie regelt den Umgang mit Klärschlamm komplett neu: Größere Kläranlagen sind künftig verpflichtet, den im kommunalen Abwasser bzw. Klärschlamm enthaltenen Phosphor zurückzugewinnen - ab 2029 alle Kläranlagen größer 100.000 Einwohnerwerten und ab 2032 alle Kläranlagen größer 50.000 Einwohnerwerten. Zudem endet für viele Kläranlagen die bodenbezogene Verwertung.

Bereits ab 2023 müssen die Kläranlagenbetreiber darlegen, wie sie der P-Rückgewinnungspflicht nachkommen wollen. Klar ist schon jetzt: Die Klärschlammentsorgung muss neu überdacht werden. Zukunftsfähige Strategien sind gefragt, um die Anforderungen zu erfüllen. Hierzu werden in den kommenden Jahren erhebliche Investitionen in Verbrennungskapazitäten und P-Rückgewinnungstechnologien erforderlich sein. Auch werden Kläranlagen-Kooperationen eine immer wichtigere Rolle spielen.

In diesem Online-Dossier fasst EUWID fortlaufend die wichtigsten Entwicklungen seit Inkrafttreten der novellierten Klärschlammverordnung zusammen. Informationen zur eigentlichen Klärschlammverordnung und zu den Diskussionen rund um deren Novellierung finden Sie im kostenlosen EUWID-Report „Klärschlamm 2018“

Mehrere interkommunale Initiativen gestartet

Immer mehr Entwässerungsbetriebe tun sich zusammen, um neue Konzepte zur Klärschlammentsorgung zu erarbeiten. So plant etwa die Stadtentwässerung Hildesheim im Verbund mit acht weiteren Abwasserentsorgern den Bau einer Monoverbrennungsanlage bis 2029.

Auch der StEB Köln, der Wasserverband Eifel-Rur und der Erftverband haben eine Klärschlammkooperation vereinbart. Im Mittelpunkt steht die Errichtung einer gemeinsamen eigenen Monoverbrennungsanlage. Ende Juni 2019 hat sich die Bundesstadt Bonn entschieden, dieser Kooperation beizutreten.

Anfang März 2019 haben Hamburg Wasser und Remondis den Grundstein für eine neue Phosphor-Rückgewinnungsanlage auf dem Klärwerk Hamburg gelegt. Die Anlage wendet das von Remondis entwickelte TetraPhos-Verfahren erstmals im großtechnischen Maßstab an. Ende August 2019 erfolgte der Baubeginn. Die Anlage soll im Jahr 2020 in Betrieb gehen.

Mitte Juli 2019 hat der Wupperverband mitgeteilt, dass er zusammen mit vier weiteren Partnern eine neue Gesellschaft zur Klärschlammverwertung gegründet hat. Die Entwässerungsbetriebe der Städte Düsseldorf und Münster sowie der Aggerverband, der Bergisch-Rheinische Wasserverband und der Wupperverband wollen in der Klärschlammverwertung Buchenhofen GmbH ihren Klärschlamm künftig gemeinsam entsorgen. Geplant ist eine Mono-Klärschlammverbrennungsanlage mit einer Kapazität von 36.000 Tonnen am Wuppertaler Standort Buchenhofen.

In Mecklenburg-Vorpommern wird es bald möglicherweise zwei Klärschlammverbrennungsanlagen geben. Die Bürgerschaft der Hansestadt Rostock hat den Bau einer Monoverbrennungsanlage in unmittelbarer Nähe zur Zentralen Kläranlage beschlossen. Zusätzlich teilte der Anlagenbetreiber EEW mit, an seinen Plänen für eine Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage am Standort Stavenhagen festhalten zu wollen. Bislang gibt es keine Monoverbrennungsanlage für Klärschlamm in Mecklenburg-Vorpommern.

Auch der Geschäftsführer des Landeswasserverbandstags Brandenburg, Turgut Pencereci, hat auf die Bedeutung größerer Kooperationen in der Klärschlammverwertung hingewiesen. Diese seien unbedingt erforderlich, wenn die kommunalen Abwasserentsorger selbstständig die Klärschlämme entsorgen und künftig die Phosphate recyceln wollen, sagte Pencereci im EUWID-Interview.

Die thermische Verwertung von Klärschlamm in Monoverbrennungsanlagen ist allerdings auch in kleinen und dezentralen Anlagen möglich. Entsprechende bereits realisierte oder im Bau befindliche Anlagenprojekte wurden auf den DWA-Klärschlammtagen in Würzburg vorgestellt.

In Baden-Württemberg ist unterdessen die Plattform P-Rück gegründet worden. Aufgabe der Plattform ist es, ein Informations- und Wissensnetzwerk aufzubauen. Die Initiative geht auf den DWA-Landesverband Baden-Württemberg und das baden-württembergische Umweltministerium zurück. 

Die Klärschlammkooperation Ostwestfalen-Lippe (OWL) hat auf ihrer Mitgliederversammlung ein Gesamtkonzept verabschiedet. Es sieht unter anderem die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens durch die an der Kooperation beteiligten Kommunen und kommunalen Unternehmen  vor.

Der Zementhersteller Heidelberg-Cement sieht die Mitverbrennung als sinnvolleren Entsorgungsweg für Klärschlamm, weil sie im Vergleich zur Monoverbrennung klimafreundlicher sei und weniger Reststoffe hinterlasse. Das Unternehmen EasyMining Germany ist hingegen der Meinung, dass die Rückgewinnung von Phosphor auf der Kläranlage nicht sinnvoll sei. Die Monoverbrennung und die anschließende P-Rückgewinnung aus der Asche sei das einzige vernünftige Verfahren, um einerseits die im Klärschlamm enthaltenen Schadstoffe sicher zu zerstören und andererseits marktfähige Phosphorrezyklate zu gewinnen.

Unterdessen wurde bekannt, dass die Münchner Stadtentwässerung (MSE) eine neue Mono-Klärschlammverbrennungsanlage bauen will. Die Anlage soll jährlich zwischen 35.000 und 40.000 Tonnen Klärschlamm Trockenrückstand verbrennen können – und damit den gesamten in München anfallenden Klärschlamm.

Im Landkreis Augsburg gibt es ebenfalls Pläne für eine neue Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage. Wie der Mannheimer Energieversorger MVV mitteilte, will das Unternehmen im Industriepark Gersthofen für mehr als 30 Mio. Euro eine Anlage zur thermischen Verwertung von jährlich rund 85.000 Tonnen entwässertem Klärschlamm mit anschließender Phosphor-Rückgewinnung bauen.

Die nordhessische Stadt Spangenberg hat sich hingegen entschieden, neben ihrer Kläranlage eine Klärschlammvererdungsanlage zu errichten. Einen entsprechenden Auftrag hat das Unternehmen Eko-Plant bekommen.

Veolia und die LAV Landwirtschaftliches Verarbeitungszentrum Markranstädt GmbH wollen Klärschlämme künftig gemeinsam verwerten. Wie Veolia mitteilte, haben sich die LAV-Tochter HVT Handel Vertrieb Transport GmbH und die zur Veolia-Gruppe gehörende TVF Waste Solutions GmbH zur Veolia Klärschlammverwertung Deutschland GmbH zusammengeschlossen.

Immer mehr kommunale Klärschlämme werden verbrannt

Fest steht, dass bundesweit immer mehr kommunale Klärschlämme verbrannt werden. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts waren es im Jahr 2017 rund 70 Prozent.

Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Trendresearch erwartet für die kommenden Jahre einen massiven Zubau von Klärschlamm-Monoverbrennungsanlagen. Zusätzlich zu den 23 Bestandsanlagen sind mindestens 33 Neubauprojekte in Planung, heißt es in einer Studie von Trendresearch.

EUWID-Recherchen haben ergeben, dass seit vielen Monaten Knappheit und hohe Preise den Entsorgungsmarkt für Klärschlamm in Deutschland prägen. Künftig wird EUWID jährlich über die Entwicklungen am Entsorgungsmarkt für Klärschlamm berichten und dafür Daten auswerten, Marktteilnehmer interviewen und Zusammenhänge erläutern.

Im September 2019 wurde bekannt, dass die Ausschreibung zur thermischen Klärschlammverwertung in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover wiederholt werden muss.

Forschungsaktivitäten zur P-Rückgewinnung laufen weiter

Neben konkreten Investitionsvorhaben beschäftigen sich unterschiedliche Forschungsprojekte mit der P-Rückgewinnung: An der TH Mittelhessen etwa erarbeitet ein Konsortium ein Konzept zur Gewinnung von Phosphor und Energie aus Klärschlamm.

Gelsenwasser hat bekannt geben, künftig mit dem Unternehmen EasyMining bei der Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm eng zu kooperieren.

In Sachsen baut der Zweckverband Frohnbach eine Anlage zur Klärschlammverwertung durch Pyrolyse. Durch die Pyrolyse soll die Menge an Klärschlamm von etwa 1.450 Tonnen im Jahr um etwa 90 Prozent auf unter 170 Tonnen Pyrolyserückstand pro Jahr in der Kläranlage Niederfrohna reduziert werden.

In einer Kläranlage des Abwasserzweckverbandes Mittlere Mulde in Eilenburg wiederum soll ein spezielles Verfahren des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung Leipzig (UFZ) zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm mittels Bierhefe erprobt werden.

Auch werden regionale Ansätze untersucht: Das Forschungsprojekt „P-RückSÜD“ der Hochschule Biberach (HBC) etwa befasst sich mit Szenarien einer zukunftsfähigen Klärschlammentsorgung in den Regionen Donau-Iller, Allgäu, Hochrhein-Bodensee und Bodensee. Ziel ist es, Aussagen darüber zu treffen, wie die Entsorgungssicherheit der Klärschlämme zu vertretbaren Kosten langfristig sichergestellt und die gesetzlichen Anforderungen zur Phosphorrückgewinnung eingehalten werden können.

In Göppingen wurde im Oktober 2019 die erste Phosphor-Rückgewinnungsanlage im Vollstrombetrieb in Baden-Württemberg eingeweiht. Zum Einsatz kommt ein modifiziertes AirPrex-Verfahren mit integrierter thermisch-chemischer Desintegration.

Eine interessante Entdeckung haben hingegen Forscher der Universitäten Bayreuth und Kopenhagen gemacht: Die Gabe von Silizium könnte die Phosphorverfügbarkeit in landwirtschaftlich genutzten Böden deutlich erhöhen und phosphorhaltigen Dünger über Jahre überflüssig machen. Zu diesem Schluss ist das interdisziplinäre Forscherteam bei der Analyse von Böden in der Arktis gekommen.

Das Spin-Off-Unternehmen TreaTech der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) hat ein System entwickelt, das Klärschlamm in Mineralsalze und Biogas verwandeln kann. Auf diese Weise lässt sich bereits während der Abwasserbehandlung Phosphor aus Klärschlamm zurückgewinnen.

Eine Studie des Kompetenzzentrums Wasser Berlin (KWB) und der Bioland Beratung GmbH kommt zu dem Ergebnis, dass Struvit aus Klärschlamm als Dünger für den Ökolandbau bestens geeignet ist. Im Vergleich zu verschiedenen möglichen Phosphatprodukten aus Abwasser oder Klärschlammasche sei Struvit die bestmögliche recycelte Düngealternative zu Rohphosphat, teilte die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit, die die Studie gefördert hat.

Politik unterstützt neue Projekte

Die Politik unterstützt Projekte, die sich mit innovativen Verfahren zur P-Rückgewinnung und/oder zur Klärschlammentsorgung befassen: In Mannheim z. B. wird eine neue Pilotanlage zur P-Rückgewinnung mit 6,4 Mio. Euro gefördert. Die geplante Monoverbrennungsanlage in Mainz-Mombach erhält unter anderem aufgrund ihrer energieeffizienten Ausrichtung 5 Mio. Euro.

Das Bundesumweltministerium (BMU) will zudem die Entwicklung neuer Abwassertechnik stärker fördern und hat deswegen den Förderschwerpunkt „Innovative Abwassertechnik“ eingerichtet. Innerhalb des Förderschwerpunkts soll im Bereich „Wertstoffrückgewinnung und -bereitstellung“ eine Verbesserung der Rückgewinnung von Phosphor, Stickstoff und andere Wertstoffen aus dem Abwasser bzw. dem Klärschlamm erreicht werden.

Das Umweltbundesamt (UBA) hat allerdings angemahnt, dass noch zu wenig über Arzneimittelrückstände in Klärschlämmen und in den daraus erzeugten Phosphor-Recyclingprodukten bekannt ist – hier besteht eine Datenlücke. Das geht aus dem UBA-Bericht "Arzneimittelrückstände in Rezyklaten der Phosphorrückgewinnung aus Klärschlämmen" hervor.

Langfristig plädiert das UBA für einen vollständigen Ausstieg aus der bodenbezogenen Klärschlammverwertung. Die Umweltbehörde hat eine Broschüre veröffentlicht, die einen Überblick über die aktuelle Situation und künftige Entwicklungen und Möglichkeiten der Klärschlammbehandlung und -entsorgung in Deutschland gibt.

BMU: Keine Rechtsunsicherheiten durch neue Klärschlammverordnung

Das BMU stellte auf Anfrage von EUWID klar, dass sich der Anwendungsbereich der Verordnung und die Pflicht zur Phosphor-Rückgewinnung auf den Klärschlamm nach der Abwasserbehandlung beschränken. Rechtsunsicherheiten hinsichtlich der P-Rückgewinnungspflicht, wie sie die Deutsche Phosphor-Plattform (DPP) und das Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) kritisiert hatten, seien nicht nachvollziehbar. DPP und KWB hatten deutlich gemacht, dass die wässrigen Verfahren zur P-Rückgewinnung aus dem Abwasser nicht vom Anwendungsbereich der Klärschlammverordnung gedeckt seien. Auch würden Verfahren, die die Effizienz der Klärschlammfaulung erhöhen, durch das 20 g P/kg Trockenmasse-Kriterium verhindert.

Auch sieht das BMU im Hinblick auf eventuelle Entsorgungsengpässe keinen rechtlichen Nachbesserungsbedarf an der Klärschlammverordnung. Die Klärschlammverordnung habe nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf einen Entsorgungsengpass, erklärte das Ministerium auf EUWID-Nachfrage. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hatte zuvor erklärt, durch die Neuregelungen der Klärschlammverordnung und des Düngerechts komme es zu erheblichen Veränderungen im Entsorgungsmarkt von Klärschlämmen. Deutschlandweit hätten Entsorger ihren Kunden, den Abwasserentsorgern, gekündigt, da sie sich nicht mehr in der Lage sähen, die Entsorgungssicherheit zu gewährleisten. Teilweise hätten Ausschreibungen zur Entsorgung von kommunalen Klärschlämmen kein Angebot erhalten. In einigen Regionen Deutschlands sei daher ein Entsorgungsnotstand eingetreten.

Sind weitere Engpässe bei der Klärschlammentsorgung zu erwarten?

Der baden-württembergische Umweltstaatssekretär Andre Baumann räumte ein, dass die Neuregelungen zu „erheblichen Veränderungen im Entsorgungsmarkt für Klärschlamm und einer ansteigenden Verbrennungsquote in Deutschland“ führen. Baden-Württemberg müsse sich angesichts dieser Situation auf Engpässe bei der Entsorgung von Klärschlämmen einstellen. Baumann appellierte an die Betreiber von Kläranlagen, ihre Entsorgungskonzepte für Klärschlamm zu prüfen und gegebenenfalls neu auszurichten.

Der bayerische Gemeindetag hat vor einem Notstand bei der Entsorgung von Klärschlamm im Freistaat gewarnt. „Wir brauchen dringend eine bayerische Gesamtstrategie“, sagte Gemeindetagspräsident Uwe Brandl.

In Norddeutschland hat sich die Situation etwas entspannt. Das erklärten Ralf Hilmer und Rainer Könemann von der DWA im EUWID-Interview Anfang September 2019. Bei vielen Treffen im DWA-Netzwerk Klärschlamm sei nach Lösungen gesucht worden, und es seien viele Kooperationen entstanden.

Das schleswig-holsteinische Umweltministerium (Melund) hat unterdessen mitgeteilt, dass es ein Gutachten zur Entwässerung, Trocknung und Lagerung von Klärschlamm in Auftrag gegeben hat. Das sagte Umweltstaatssekretär Tobias Goldschmidt Mitte Juni 2019 während der dritten Sitzung des Klärschlammbeirats. Das Gutachten soll erläutern, auf welche Weise Klärschlamm dezentral durch Entwässerung und Trocknung vorbehandelt werden kann.

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und kommunale Spitzenverbände haben derweil den Entwurf der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) für eine Vollzugshilfe zur Klärschlammverordnung als sehr einseitig kritisiert. Die ab 2029 bzw. 2032 geltenden Regelungen zur thermischen Verwertung von Klärschlamm und zur Phosphorrückgewinnung blieben in der LAGA-Mitteilung nahezu unkommentiert, bemängeln die Verbände. Die Vollzugshilfe soll im ersten Halbjahr 2020 veröffentlicht werden.

Mehr zum Thema Klärschlamm lesen Sie in unserem wöchentlichen Brancheninformationsdienst EUWID Wasser und Abwasser, der in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheint. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche. Auch unsere Publikation EUWID Recycling und Entsorgung berichtet regelmäßig über das Thema Klärschlamm.

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