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Baden-Württemberg fördert Verbesserung der Phosphorelimination auf zwei Kläranlagen

Baden-Württemberg fördert Verbesserung der Phosphorelimination auf zwei Kläranlagen
Eine Kläranlage.
21.07.2021 − 

Mit Zuschüssen in Höhe von insgesamt über 1,1 Mio. Euro unterstützt das baden-württembergische Umweltministerium die Verbesserung der Phosphorelimination auf den Kläranlagen Spraitbach (Ostalbkreis) und Weil der Stadt-Hausen (Enzkreis).

Auf beiden Kläranlagen könne nach Abschluss der geplanten Maßnahmen das im Abwasser enthaltene Phosphor besser entfernt werden, teilte das Ministerium mit. 507.200 Euro werden in den Neubau einer Phosphorelimination auf der Sammelkläranlage Spraitbach investiert. Zukünftig soll mittels einer Simultanfällung das Phosphor aus dem Abwasser der Gemeinde Spraitbach zurückgehalten werden. Als eine weitere Maßnahme wird der Schlammbereich der Kläranlage erweitert und umgebaut.

Einen Landeszuschuss von 616.300 Euro erhält der Zweckverband Gruppenkläranlage Mittleres Würmtal für den Einbau einer Tuchfilteranlage auf der Kläranlage Weil der Stadt-Hausen. Die Sammelkläranlage kann dank dieser Maßnahme Phosphor, das auf der Kläranlage zu einem hohen Anteil in partikulärer Form anfällt, herausfiltern. Die Abwassermaßnahmen sind Teil des Handlungskonzeptes Abwasser, mit dem das Land Baden-Württemberg das Ziel verfolgt, den nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie geforderten guten ökologischen Zustand der Fließgewässer zu erreichen.

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