|  

Thüringen will flächendeckendes Corona-Abwassermonitoring einführen

Thüringen will flächendeckendes
Labor ©volff - Fotolia
22.07.2021 − 

Thüringen will ein flächendeckendes Corona-Abwassermonitoring einführen. Die Voraussetzungen dazu soll das Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Universität Weimar und der Analytik Jena GmbH als Industriepartner schaffen, das den Planungen zufolge vom Land mit bis zu 370.000 Euro unterstützt werden soll, teilte das Wissenschaftsministerium Thüringen mit. Die Mittel stammten aus dem Maßnahmepaket „Innovationspotentiale“ des Corona-Pandemie-Sonderfonds.

Als Startpunkt für ein flächendeckendes Abwassermonitoring habe Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee  (SPD) einen Förderbescheid über 61.000 Euro zur Anschaffung von Geräten an die Bauhaus-Universität Weimar übergeben. In einem nächsten Schritt wollten die Universität und die Analytik Jena GmbH (EUWID 24.2021) in einem Pilotforschungsprojekt regelmäßige Abwasseruntersuchungen gezielt als Frühwarnsystem gegen Epidemien erforschen. Über einen entsprechenden Verbundförderantrag werde im August entschieden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

Noch kein Abonnent? Mit einem Testpaket können Sie sämtliche Informationsmodule von EUWID Wasser und Abwasser (u.a. Printausgabe, E-Paper, Archiv und Top-News) kostenlos und unverbindlich ausprobieren.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Für Berliner Gewässer und Grundwasser sind Folgen des Klimawandels bereits heute spürbar

"Bauliche Veränderungen in Flussauen spielen bei extremen Hochfluten eine große Rolle"  − vor