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Umweltbundesamt ermittelt Restbestand an Bleileitungen

Umweltbundesamt ermittelt Restbestand an Bleileitungen
Trinkwasser ©PHILETDOM - stock.adobe.com
18.10.2021 − 

Das Umweltbundesamt (UBA) will den Restbestand an Bleileitungen in Deutschland ermitteln, um den Aufwand zur Erlangung einer „bleifreien“ Trinkwasserversorgung abzuschätzen. Dazu führt das UBA nach eigenen Angaben noch bis Ende dieser Woche eine Umfrage bei Installationsunternehmen durchgeführt, die Arbeiten an Trinkwasserleitungen vornehmen.  

Die mit einem Fragebogen erhobenen Informationen seien eine wichtige Grundlage für die Ausgestaltung der Regelungen und Abschätzung der Folgen und Kosten, die aus der anstehenden Überarbeitung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in Umsetzung der EU-Trinkwasserrichtlinie entstehen könnten.

Mit der Neufassung der EU-Trinkwasserrichtlinie (EUWID 1.2021) und ihrer anstehenden Umsetzung in der deutschen Trinkwasserverordnung wird u. a. der Grenzwert für Blei von 10 µg/L auf 5 µg/L abgesenkt, erläutert das UBA. Auch bei sehr harten Wässern und einer dicken Kalkschicht in den Rohren könne eine Migration von Blei in das Trinkwasser nicht verhindert werden.

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