„EnAqua-Dialog“ erarbeitet Lösungskonzepte für die Wassernutzung in der Energiewende

Ein Konsortium aus Geistes- und Naturwissenschaftlern entwickelt derzeit einen Dialogprozess, um Lösungskonzepte für die Nutzung von Wasser zur Umsetzung der Energiewende zu erarbeiten. An dem so genannten „EnAqua-Dialog“ sind auch Wasser- und Energieversorger aus den beiden Wasserstoff-Modellregionen Metropolregion NordWest und Metropole Ruhr beteiligt, teilte das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (Umsicht) in Oberhausen mit.

Zwar nehme der überwiegende Teil der Bevölkerung die Energiewende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe positiv wahr. Gleichzeitig bestünden Herausforderungen und Konfliktpotenziale innerhalb dieses Transformationsprozesses. Manche Konflikte seien direkt sichtbar, andere seien eher latent, aber für das Gelingen der Energiewende bedeutsam. Bei der Planung von Wasserstoff-Hubs etwa seien die Nutzungskonflikte um die Ressource Wasser bisher nicht als systemische Herausforderung erkannt und damit auch nicht adäquat thematisiert worden, so das Fraunhofer Umsicht.

Wie EnAqua dieses Defizit beheben will, erfahren Sie hier...

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