Jedes Jahr verursachen eingefrorene Wasserleitungen durchschnittlich bis zu 32.000 versicherte Schäden in Deutschland. Das geht aus Berechnungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Somit entstehe im Schnitt eine jährliche Schadenssumme von rund 115 Millionen Euro, teilte der Verband mit. „Etwa zwei bis drei Prozent aller Leitungswasserschäden werden durch Frost verursacht“, sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Im Jahr 2022 hätten die Wohngebäudeversicherer für 1,1 Millionen Leitungswasserschäden über 3,8 Milliarden Euro an ihre Kunden gezahlt. Schon mit wenig Aufwand können die meisten Schäden verhindert werden, beispielsweise durch ausreichendes Heizen aller Räume.
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