Der notwendigen Resilienz gegenüber den langfristigen Änderungen im Wasserkreislauf nimmt sich die Helmholtz-Gemeinschaft mit ihrer Forschungsinitiative "Wassersicherheit für Mensch und Umwelt" an. Vor dem Hintergrund der prognostizierten Zunahme von Dürren, Überschwemmungen und Starkregen baut die Helmholtz-Gemeinschaft drei „Solution Labs“ auf, in denen wichtige Aspekte erforscht sowie Lösungsansätze in enger Abstimmung mit Verantwortlichen vor Ort getestet werden sollen, teilte das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), das die Initiative koordiniert, mit.
Das Projekt „Wassersicherheit für Mensch und Umwelt“ ist den Angaben zufolge neben „Helmholtz Biomedical Engineering“ und „Quantum Use Challenge“ eine der Forschungsinitiativen, in denen sich die Helmholtz-Gemeinschaft strategischen Zukunftsthemen widme, um technologische Durchbrüche schneller in die Anwendung zu bringen. Insgesamt stellt die Helmholtz-Gemeinschaft dafür den Angaben zufolge bis Ende 2028 36 Mio. Euro zur Verfügung.
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